Warum KAPITA entstanden ist
Viele Immobilienangebote werden mit Kaufpreis, Kaltmiete und einer einfachen Rendite präsentiert. Für eine belastbare Einschätzung reicht das selten aus. Entscheidend ist, was nach Hausgeld, Rücklagen, Mietausfall, Finanzierung, Steuerannahmen und Risikopuffern übrig bleibt. KAPITA bringt diese Prüfung in eine nachvollziehbare Struktur.
Erfahrung aus echter Kapitalanlage-Praxis
Die Idee hinter KAPITA kommt nicht aus einer abstrakten Softwareübung, sondern aus der wiederholten Prüfung realer Investitionsobjekte. Seit 2007 wurden Immobilienangebote, Finanzierungen, laufende Kosten, WEG-Unterlagen und Renditeannahmen immer wieder praktisch bewertet. Diese Erfahrung fließt in Aufbau, Kennzahlen und Reportlogik ein.
Keine Schönrechnung, sondern klare Annahmen
Eine gute Analyse sollte nicht nur zeigen, was attraktiv aussieht, sondern auch, wo ein Objekt empfindlich wird. Deshalb trennt KAPITA Kostenarten, Finanzierung, Steuerannahmen, Mietausfall und Szenarien. Der Report soll sichtbar machen, welche Eingaben die Einschätzung tragen und welche Punkte vor einer Entscheidung weiter geprüft werden sollten.
Für bessere Vorbereitung vor Kauf und Bankgespräch
KAPITA richtet sich an Menschen, die eine Kapitalanlage nicht nur grob überschlagen möchten. Die Objektanalyse kann helfen, Zahlen für die eigene Prüfung, den Objektvergleich oder ein Bankgespräch geordnet aufzubereiten. Sie ersetzt keine Finanzierungsaussage, macht Annahmen aber verständlicher und besser dokumentierbar.
Was KAPITA bewusst nicht verspricht
KAPITA gibt keine Kaufempfehlung im rechtlichen Sinn und ersetzt keine Beratung durch Steuerberater, Finanzierer, Makler, Sachverständige oder Rechtsanwälte. Lage, Zustand, Mietvertrag, WEG-Protokolle, Finanzierungskonditionen und steuerliche Situation müssen immer zusätzlich geprüft werden.