Cashflow im Rechner
Cashflow deiner Immobilie schnell berechnen
Trage Kaufpreis, Miete, Kosten und Finanzierung ein und erkenne sofort, ob deine Kapitalanlage monatlich Geld übrig lässt oder Kapital bindet.KAPITA Fokuskennzahl
Berechnung noch unvollständig0,00 €
Monatlicher CashflowErgänze oder korrigiere die markierten Kerndaten, bevor du das Ergebnis bewertest.Kaufpreis, Monatsmiete und vermietbare Fläche bilden die Grundlage für die erste Einordnung.
Cashflow p.a.Cashflow p.a. erklären
Der jährliche Cashflow zeigt, wie viel Geld nach laufenden Kosten, Finanzierung und optionaler Steuerwirkung rechnerisch pro Jahr übrig bleibt oder fehlt.
Bank-DSCRBank-DSCR erklären
Der Bank-DSCR zeigt, ob der konservativ angesetzte Objektüberschuss den jährlichen Kapitaldienst aus Zins und Tilgung deckt. Über 1 bedeutet rechnerische Deckung, ab etwa 1,20 entsteht mehr Puffer.
BruttorenditeBruttorendite erklären
Die Bruttorendite vergleicht die Jahresmiete mit dem Kaufpreis. Sie ist ein schneller Erstcheck, berücksichtigt aber noch keine Kosten, Finanzierung oder Steuer.
KaufpreisfaktorKaufpreisfaktor erklären
Der Kaufpreisfaktor zeigt, wie viele Jahreskaltmieten rechnerisch im Kaufpreis stecken. Je niedriger der Faktor, desto günstiger wirkt das Objekt im Verhältnis zur Miete.
Du kannst den Aufbau bereits ansehen. Für eine aussagekräftige Objektanalyse ergänzt du vorher noch die fehlenden Kerndaten.
Bleibt monatlich Geld übrig?
Ergänze oder korrigiere zunächst die markierten Kerndaten. Erst danach lässt sich der monatliche Cashflow belastbar einordnen.
Monatlicher CashflowMonatlicher Cashflow erklären
Das ist der Betrag, der nach laufenden Kosten, Finanzierung und optional Steuern monatlich übrig bleibt oder fehlt.
Cashflow p.a.Cashflow p.a. erklären
Der jährliche Cashflow zeigt denselben Überschuss oder Fehlbetrag auf Jahressicht.
Cashflow p.a. vor SteuerCashflow p.a. vor Steuer erklären
Diese Kennzahl zeigt, wie die Immobilie vor persönlicher Einkommensteuer läuft.
Break-even-MieteBreak-even-Miete erklären
Diese Monatsmiete wäre ungefähr nötig, damit der Cashflow bei den aktuellen Annahmen bei 0 Euro liegt.
JahresmieteJahresmiete erklären
Das sind die Nettokaltmieten eines Jahres vor Kosten, Mietausfallwagnis und Finanzierung.
Objektüberschuss p.a.Objektüberschuss p.a. erklären
Das ist der operative Überschuss aus Miete minus laufenden Objektkosten, aber vor Zins, Tilgung und Steuer.
Objektüberschuss nach Steuer p.a.Objektüberschuss nach Steuer p.a. erklären
Hier wird der operative Überschuss um die berechnete Steuerwirkung ergänzt oder reduziert.
Passt der Kaufpreis zur Miete?
Eine Renditeeinordnung folgt, sobald Kaufpreis, Miete, Fläche und die weiteren Pflichtangaben plausibel sind.
EK-RenditeEK-Rendite erklären
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie stark sich dein eingesetztes Eigenkapital über den Cashflow verzinst.
BruttomietrenditeBruttomietrendite erklären
Das ist die Jahresmiete im Verhältnis zum Kaufpreis. Kosten werden hier noch nicht berücksichtigt.
NettomietrenditeNettomietrendite erklären
Diese Rendite berücksichtigt laufende Objektkosten und ein eingetragenes Mietausfallwagnis, aber keine persönliche Einkommensteuer. Dadurch ist sie konservativer und besser mit anderen Objekten vergleichbar.
Objektüberschuss für NettorenditeObjektüberschuss für Nettorendite erklären
Das ist der Jahresüberschuss, den KAPITA für die Nettomietrendite verwendet: Jahresmiete minus nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen, sonstige Kosten und eingetragenes Mietausfallwagnis.
Rendite nach SteuerRendite nach Steuer erklären
Diese Kennzahl zeigt die Nettorendite inklusive der berechneten persönlichen Steuerwirkung, sofern die Steueroption aktiviert ist.
KaufpreisfaktorKaufpreisfaktor erklären
Der Faktor sagt, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen. Niedriger ist meist günstiger.
Miete pro m²Miete pro m² erklären
Diese Zahl hilft, die angesetzte Miete mit ähnlichen Wohnungen oder Häusern in der Lage zu vergleichen.
Wie ist das Objekt finanziert?
Die Finanzierung wird eingeordnet, sobald die Kerndaten vollständig und plausibel sind.
DarlehenDarlehen erklären
Das ist der Teil des Kapitalbedarfs, der rechnerisch nicht durch Eigenkapital gedeckt ist.
Darlehen / KaufpreisDarlehen / Kaufpreis erklären
Diese kaufpreisbezogene Fremdfinanzierungsquote zeigt das Darlehen im Verhältnis zum Kaufpreis. Sie ist kein Loan-to-Value und ersetzt keinen Markt- oder Beleihungswert.
Loan-to-CostLoan-to-Cost erklären
Loan-to-Cost vergleicht das Darlehen mit Kaufpreis, Kaufnebenkosten und Renovierung. Dadurch wird sichtbar, wie viel der gesamten Investition fremdfinanziert ist.
DSCRDSCR erklären
DSCR zeigt, ob der operative Objektüberschuss vor persönlicher Einkommensteuer den jährlichen Kapitaldienst deckt. Über 1 bedeutet rechnerische Deckung, unter 1 eine Lücke.
Zinsen p.a.Zinsen p.a. erklären
Das sind die jährlichen Zinskosten für das Darlehen.
Tilgung p.a.Tilgung p.a. erklären
Das ist der jährliche Betrag, mit dem rechnerisch Darlehensschuld abgebaut wird.
Wie belastbar bleibt die Finanzierung?
Die konservative Bankansicht folgt, sobald die Kerndaten vollständig und plausibel sind.
Darlehen / KaufpreisDarlehen / Kaufpreis erklären
Diese kaufpreisbezogene Fremdfinanzierungsquote zeigt das Darlehen im Verhältnis zum Kaufpreis. Sie ist kein Loan-to-Value und ersetzt keinen Markt- oder Beleihungswert.
Konservativer ObjektüberschussKonservativer Objektüberschuss erklären
Für die Bankansicht werden mindestens die eingestellten konservativen Bewirtschaftungskosten angesetzt. Die normale Cashflow-Rechnung bleibt davon unberührt.
Bank-DSCRBank-DSCR erklären
Der Bank-DSCR verwendet den konservativen Objektüberschuss. Über 1 bedeutet rechnerische Deckung; ein höherer Wert schafft mehr Puffer.
Gestresster DSCRGestresster DSCR erklären
Dieser kombinierte Belastungstest verschlechtert mehrere Annahmen gleichzeitig. Er ist keine Prognose, sondern zeigt, ob die Finanzierung auch bei Gegenwind trägt.
Stress-Cashflow pro MonatStress-Cashflow pro Monat erklären
Monatlicher Überschuss oder Fehlbetrag im kombinierten Stressfall vor persönlicher Einkommensteuer.
Interest Coverage RatioInterest Coverage Ratio erklären
ICR zeigt, wie oft der konservative Objektüberschuss die jährlichen Zinsen deckt. Die Tilgung wird dabei nicht berücksichtigt.
Debt YieldDebt Yield erklären
Debt Yield setzt den konservativen Objektüberschuss ins Verhältnis zum Darlehen und betrachtet das Objekt unabhängig vom konkreten Zinssatz.
Restschuld nach 10 JahrenRestschuld nach 10 Jahren erklären
Voraussichtliche Restschuld am Ende der eingegebenen Zinsbindung. Für diesen Betrag kann später eine Anschlussfinanzierung notwendig werden.
Wie viel Kapital brauchst du wirklich?
Der Gesamtkapitalbedarf wird eingeordnet, sobald Kaufpreis und Nebenkosten plausibel sind.
GesamtkapitalbedarfGesamtkapitalbedarf erklären
Das ist die Summe aus Kaufpreis, Kaufnebenkosten und Renovierungskosten.
Kaufnebenkosten gesamtKaufnebenkosten gesamt erklären
Diese Summe umfasst Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler und weitere optionale Erwerbskosten.
GrunderwerbsteuerGrunderwerbsteuer erklären
Diese Steuer fällt beim Immobilienkauf an und unterscheidet sich je nach Bundesland.
NotarkostenNotarkosten erklären
Das sind geschätzte Kosten für Notartermin, Kaufvertrag und notarielle Abwicklung.
GrundbuchkostenGrundbuchkosten erklären
Das sind geschätzte Kosten für Eintragungen im Grundbuch, zum Beispiel Eigentumsumschreibung oder Grundschuld.
MaklerkostenMaklerkosten erklären
Das ist die angesetzte Maklerprovision bezogen auf den Kaufpreis.
Weitere ErwerbskostenWeitere Erwerbskosten erklären
Hier kannst du optionale weitere Erwerbskosten als Euro-Betrag abbilden, zum Beispiel Gutachter, Beratung oder Bankgebühren.
Welche Kosten drücken den Cashflow?
Die laufenden Kosten werden eingeordnet, sobald die Kerndaten vollständig und plausibel sind.
Nicht umlagefähige Kosten p.a.Nicht umlagefähige Kosten p.a. erklären
Diese Kosten kannst du in der Regel nicht auf Mieter umlegen; sie mindern daher deinen Überschuss.
Umlagefähige Kosten p.a.Umlagefähige Kosten p.a. erklären
Das sind umlagefähige Kosten inklusive separat eingetragener Grundsteuer. Sie werden nicht als normale Kosten abgezogen, aber beim Mietausfall konservativ berücksichtigt.
Grundsteuer p.a.Grundsteuer p.a. erklären
Die Grundsteuer wird separat ausgewiesen, damit Hausgeld und umlagefähige Nebenkosten transparenter bleiben.
WEG-Rücklage p.a.WEG-Rücklage p.a. erklären
Das ist der separat ausgewiesene Rücklagenanteil innerhalb der nicht umlagefähigen Kosten. Er wird nicht zusätzlich abgezogen, wenn er dort bereits enthalten ist.
Betriebskosten p.a.Betriebskosten p.a. erklären
Das sind die laufenden Kosten inklusive Rücklage, sonstigen Kosten und optionalem Mietausfallwagnis. Das Mietausfallwagnis wird konservativ auf Kaltmiete plus umlagefähige Kosten berechnet.
Welche Steuerannahmen stecken in der Rechnung?
Die Steuerwerte zeigen, welche AfA-Basis, Abschreibung und Steuerwirkung in die Berechnung einfließen. Das ist eine Rechenhilfe und ersetzt keine Steuerberatung.
AfA-BasisAfA-Basis erklären
Das ist der Gebäudewert, auf den der AfA-Satz angewendet wird. Bei automatischer Schätzung nutzt KAPITA Kaufpreis, Kaufnebenkosten, Renovierung und den eingegebenen Gebäudeanteil.
Gebäudeanteil für AfAGebäudeanteil für AfA erklären
Dieser Anteil zeigt, welcher Teil der angesetzten Basis rechnerisch auf das Gebäude entfällt. Der Grundstücksanteil wird nicht abgeschrieben.
AfA p.a.AfA p.a. erklären
AfA ist die steuerliche Abschreibung des Gebäudewerts. Sie senkt das steuerpflichtige Ergebnis, ist aber keine Auszahlung.
Zu versteuerndes ErgebnisZu versteuerndes Ergebnis erklären
Das ist die rechnerische Basis für die Steuer: Miete minus abzugsfähige Kosten, Zinsen und AfA. Das pauschale Mietausfallwagnis wird hier nicht zusätzlich als direkte Ausgabe abgezogen.
Steuerlich angesetzte ErhaltungsaufwendungenSteuerlich angesetzte Erhaltungsaufwendungen erklären
Nur der von dir separat eingetragene, tatsächlich angefallene Betrag wird steuerlich berücksichtigt. Zuführungen zur WEG- oder privaten Rücklage werden nicht automatisch als Werbungskosten abgezogen.
Steuerwirkung p.a.Steuerwirkung p.a. erklären
Ein positiver Betrag ist eine Steuerbelastung. Ein negativer Betrag wirkt wie eine steuerliche Entlastung.
Renovierung / GebäudewertRenovierung / Gebäudewert erklären
Diese Orientierung hilft bei der steuerlichen 15-Prozent-Grenze für anschaffungsnahe Herstellungskosten. Bitte im Zweifel steuerlich prüfen lassen.
Optionaler 5/10/20-Jahres-Ausblick
Optional: Ergänze Miet-, Kosten-, Wertsteigerungs- oder Inflationsannahmen, wenn du einen 5/10/20-Jahres-Ausblick erhalten möchtest. Ohne diese Angaben zeigt KAPITA nur einen unveränderten Basisverlauf.
Restschuld nach 10 JahrenRestschuld nach 10 Jahren erklären
Das ist die Restschuld nach zehn Jahren aus dem monatlich berechneten Annuitätenverlauf mit deinem Zinssatz und deiner Anfangstilgung.
Getilgtes DarlehenGetilgtes Darlehen erklären
Dieser Betrag zeigt, wie viel Darlehen rechnerisch in zehn Jahren durch Tilgung abgebaut wird.
Basis-Cashflow 10 JahreBasis-Cashflow 10 Jahre erklären
Das ist eine unveränderte Fortschreibung des aktuellen Cashflows. Ergänze Zukunftsannahmen für einen individuellen Ausblick.
Optionale WertentwicklungOptionale Wertentwicklung erklären
Diese Zahl zeigt den rein rechnerischen Wertzuwachs aus deiner Wertsteigerungsannahme. Ohne Eingabe wird 0 % angesetzt. Sie ersetzt keine Markt- oder Immobilienbewertung.
Basis-Gesamteffekt 10 JahreBasis-Gesamteffekt 10 Jahre erklären
Der Gesamteffekt addiert getilgtes Darlehen, kumulierten Cashflow und angenommene Wertentwicklung.
Sobald ein Darlehen entsteht und Zins sowie Tilgung eingetragen sind, zeigt KAPITA hier Restschuld, Zinsanteil, Tilgung und die ungefähre Entschuldungsdauer.
Deine Report-Vorschau
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Immobilien-Kapitalanlage
Objektadresse
- Datum
- beim Export
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Die Vorschau zeigt Cashflow, Score und Kernkennzahlen. Die vollständige Objektanalyse ergänzt Risiko, Finanzierung, Szenarien und Rechenweg.
- Kaufentscheidung mit Score
- Cashflow nach Kosten, Finanzierung und Steuer
- DSCR, Fremdfinanzierung und Bankkennzahlen
- Zins-, Leerstands- und Kosten-Stresstest
- Optionaler 5/10/20-Jahres-Ausblick mit eigenen Zukunftsannahmen
- Formeln und Annahmen zur Nachvollziehbarkeit
- Kaufpreis
- Vermietbare Fläche
- Monatsmiete
- Eigenkapital
- Persönlicher Steuersatz bis 60 %
- Zusätzliche Rücklage ist aktiviert, aber noch nicht eingetragen
- Mietausfallwagnis ist aktiviert, aber noch nicht eingetragen
Die vollständige Objektanalyse ist während der Beta kostenlos verfügbar.
Cashflow verstehen
Cashflow Immobilie berechnen, einordnen und verbessern
Wenn du Cashflow bei Immobilien berechnen möchtest, willst du zuerst wissen, ob eine Kapitalanlage monatlich trägt. Deshalb findest du hier die wichtigsten Grundlagen: Formel, Beispiele, typische Fehlinterpretationen und passende Vertiefungen.Was ist Cashflow bei Immobilien?
Cashflow ist der monatliche Überschuss oder Fehlbetrag nach Mieteinnahmen, laufenden Kosten, Rücklagen, Mietausfallwagnis und Finanzierung. Für Kapitalanleger zeigt er, ob eine Immobilie laufend Geld übrig lässt oder zusätzliches Kapital bindet.
Wie berechnet man den Cashflow?
Vereinfacht gilt: Mieteinnahmen minus nicht umlagefähige Kosten minus Rücklagen minus sonstige Kosten minus Kapitaldienst. Wenn die Steueroption aktiviert ist, wird zusätzlich die geschätzte Steuerwirkung berücksichtigt.
Was ist ein guter Cashflow?
Ein guter Cashflow hängt von Kaufpreis, Standort, Zustand, Eigenkapital und Finanzierung ab. Positiv ist, wenn nach allen laufenden Annahmen ein Puffer bleibt. Je knapper der Cashflow, desto wichtiger werden Mietpuffer, Rücklagen, Zinsbindung und Leerstandsrisiko.
Cashflow vs. Rendite
Rendite zeigt das Verhältnis von Ertrag zu Kaufpreis oder Kapitalbedarf. Cashflow zeigt die laufende Liquidität. Eine Immobilie kann eine ordentliche Rendite haben und trotzdem monatlich Geld kosten, wenn Finanzierung, Hausgeld oder Rücklagen zu hoch sind.
Cashflow nach Steuern
Der Cashflow nach Steuern berücksichtigt zusätzlich steuerliche Annahmen wie Zinsen, AfA, persönlicher Steuersatz und steuerpflichtiges Ergebnis. Er ist hilfreich, bleibt aber eine Schätzung und ersetzt keine steuerliche Prüfung.
Wie verbessert man den Cashflow?
Typische Stellschrauben sind Kaufpreis, Miete, Eigenkapital, Zinssatz, Tilgung, nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen und Leerstandsannahmen. Wichtig ist, jede Verbesserung realistisch zu prüfen statt nur rechnerisch zu optimieren.
Vereinfachter Rechenweg
Mieteinnahmen - Kosten - Kapitaldienst = monatlicher Cashflow
In der Praxis werden die Eingaben genauer aufgeteilt: umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen, Mietausfallwagnis, Zins, Tilgung und optional steuerliche Annahmen.- Positiv
- Die Immobilie lässt rechnerisch monatlich Geld übrig.
- Nullpunkt
- Die Break-even-Miete zeigt, ab welcher Miete der Cashflow ungefähr ausgeglichen ist.
- Negativ
- Du musst rechnerisch monatlich Geld zuschießen, auch wenn die Rendite gut aussehen kann.
Beispiele
Cashflow wirkt erst mit konkreten Zahlen verständlich
Die folgenden Beispielrechnungen sind vereinfacht. Sie zeigen, warum Kaufpreis, Miete, Kosten und Finanzierung immer zusammen betrachtet werden sollten.Eigentumswohnung mit positivem Cashflow
- Kaufpreis 200.000 EUR
- Kaltmiete 900 EUR
- laufende Kosten und Kapitaldienst abgezogen
Mehrfamilienhaus mit größerem Puffer
- Kaufpreis 800.000 EUR
- Mieteinnahmen 5.000 EUR
- mehrere Einheiten verteilen das Risiko
Gute Rendite, aber negativer Cashflow
- hoher Kapitaldienst
- nicht umlagefähige Kosten unterschätzt
- Rücklagen und Leerstand berücksichtigt
Vertiefen
Passende Kennzahlen und Themen zur Cashflow-Prüfung
Der Rechner bleibt derselbe. Wenn du das Ergebnis besser einordnen möchtest, helfen diese Erklärseiten zu Rendite, DSCR, Break-even-Miete, AfA, Hausgeld und Finanzierung.Sinnvolle nächste Schritte
Gezielt weiterprüfen, statt dieselben Inhalte zu wiederholen
Diese vier Seiten vertiefen genau die Punkte, die nach dieser Prüfung als Nächstes relevant sind.FAQ
Häufige Fragen: Cashflow im Rechner
Wie berechnet KAPITA den Cashflow einer Immobilie?
Der Cashflow ergibt sich aus Mieteinnahmen abzüglich laufender nicht umlagefähiger Kosten, Rücklagen, sonstiger Kosten, konservativem Mietausfallwagnis, Kapitaldienst und optionaler Steuerwirkung.
Ist positiver Cashflow immer ein gutes Zeichen?
Ein positiver Cashflow bedeutet rechnerischen monatlichen Überschuss. Entscheidend bleibt aber, ob Finanzierung, Risiko, Rücklagen und Mietpuffer ebenfalls tragfähig sind.
Kann ich den Cashflow mit Steuerwirkung berechnen?
Ja. Wenn die Steueroption aktiviert ist, berücksichtigt KAPITA unter anderem AfA, Zinsen, steuerpflichtiges Ergebnis und persönlichen Steuersatz.
Muss ich direkt bezahlen?
Nein. Während der Beta sind sowohl die Berechnung als auch der vollständige PDF-Report kostenlos. Die Einwilligung in die optionale Produktanalyse ist freiwillig und hat keinen Einfluss auf den Download.
Was ist ein guter Cashflow bei Immobilien?
Ein guter Cashflow bedeutet, dass nach Mieteinnahmen, laufenden Kosten, Rücklagen, Mietausfallwagnis und Finanzierung ein monatlicher Puffer bleibt. Wie hoch dieser Puffer sein sollte, hängt von Kaufpreis, Objektzustand, Standort, Zins, Tilgung und deinem Sicherheitsbedürfnis ab.
Ist negativer Cashflow immer schlecht?
Nicht immer, aber er ist ein Warnsignal. Negativer Cashflow bedeutet, dass du rechnerisch jeden Monat Geld zuschießen musst. Das kann bei Wertsteigerungsstrategie oder hoher Tilgung bewusst akzeptiert werden, sollte aber nicht übersehen werden.
Cashflow oder Rendite: Was ist wichtiger?
Beide Kennzahlen beantworten unterschiedliche Fragen. Rendite zeigt, wie attraktiv das Objekt im Verhältnis zum Kaufpreis oder Kapitalbedarf wirkt. Cashflow zeigt, ob die Immobilie monatlich Liquidität erzeugt oder Kapital bindet.
Wie kann ich den Cashflow einer Immobilie verbessern?
Typische Hebel sind ein niedrigerer Kaufpreis, höhere realistische Miete, mehr Eigenkapital, bessere Zinskonditionen, geringere nicht umlagefähige Kosten, passende Tilgung und konservative Rücklagen. Wichtig ist, jede Änderung realistisch und nicht nur rechnerisch zu betrachten.
Warum kann eine Immobilie trotz guter Rendite negativen Cashflow haben?
Eine Rendite kann gut aussehen, wenn die Jahresmiete im Verhältnis zum Kaufpreis attraktiv wirkt. Der Cashflow kann trotzdem negativ sein, wenn Kapitaldienst, Hausgeld, Rücklagen, Mietausfall oder nicht umlagefähige Kosten zu hoch sind.
Wie lautet die einfache Cashflow-Formel?
Vereinfacht gilt: Mieteinnahmen minus nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen, sonstige Kosten, Mietausfallwagnis und Kapitaldienst. Je nach Einstellung kann zusätzlich eine Steuerwirkung berücksichtigt werden.
Warum reicht die Bruttorendite für den Cashflow nicht aus?
Die Bruttorendite vergleicht Jahresmiete und Kaufpreis. Der Cashflow zeigt dagegen, ob nach Kosten, Finanzierung und Sicherheitsannahmen monatlich Geld übrig bleibt oder zugeschossen werden muss.