Cashflow im Rechner

Cashflow deiner Immobilie schnell berechnen

Trage Kaufpreis, Miete, Kosten und Finanzierung ein und erkenne sofort, ob deine Kapitalanlage monatlich Geld übrig lässt oder Kapital bindet.
CashflowBreak-even-MieteFinanzierungspuffer

Kostenlose Voranalyse

Erkenne in wenigen Minuten, ob sich eine Kapitalanlage rechnerisch trägt

KAPITA berechnet nicht nur Cashflow und Rendite, sondern zeigt dir auch Finanzierungsrisiken, Stressszenarien und die wichtigsten Prüfpunkte für Kaufentscheidung und Bankgespräch.
Schritt 1 von 3

Objekt & Miete

Beginne mit Kaufpreis und Monatsmiete. Die Fläche hilft bei der Einordnung pro Quadratmeter; die Adresse bleibt optional.

Kernangaben

Diese Werte reichen für die erste Ertrags- und Preisbetrachtung. Die Fläche ist für den Cashflow optional.

KaufpreisInfo zu Kaufpreis

Der reine Kaufpreis der Immobilie ohne Kaufnebenkosten und ohne Renovierung. Auf dieser Basis werden Rendite und Kaufpreisfaktor berechnet.

Monatsmiete pro MonatInfo zu Monatsmiete pro Monat

Die erwartete monatliche Nettokaltmiete. Sie ist die wichtigste Einnahmequelle für Cashflow und Rendite.

Vermietbare FlächeInfo zu Vermietbare Fläche

Die vermietbare Fläche in Quadratmetern. Daraus berechnet KAPITA unter anderem die Miete pro Quadratmeter.

Zuordnung optional

Die Adresse hilft später bei der Zuordnung des Reports, verändert die Berechnung aber nicht.

ObjektadresseInfo zu Objektadresse

Optional. Die Adresse erscheint im PDF-Report und hilft, die Berechnung später eindeutig dem Objekt zuzuordnen.

Verwendete KaufnebenkostenGrunderwerbsteuer 5 % · Notar 1,5 % · Grundbuch 0,5 % · Makler 3,57 %
Anpassen

Diese Werte fließen bereits in Kapitalbedarf, Darlehen und Rendite ein. Passe sie an Bundesland und Kaufvertrag an.

GrunderwerbsteuerInfo zu Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuer fällt beim Immobilienkauf an und richtet sich nach dem Bundesland. Orientierung Stand 2026: 3,5 %: Bayern 5,0 %: Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen 5,5 %: Bremen, Hamburg, Sachsen 6,0 %: Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern 6,5 %: Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein Bitte vor Kaufabschluss aktuell prüfen.

%
NotarkostenInfo zu Notarkosten

Die Notarkosten fallen vor allem für Kaufvertrag, Beurkundung und Abwicklung an. Als grobe Orientierung werden häufig ca. 1,5 % des Kaufpreises angesetzt. Je nach Kaufvertrag, Vollmachten oder Zusatzvereinbarungen kann der tatsächliche Betrag abweichen.

%
GrundbuchkostenInfo zu Grundbuchkosten

Grundbuchkosten entstehen für Eintragungen im Grundbuch, zum Beispiel Eigentumsumschreibung oder Grundschuld. Als einfache Orientierung werden häufig ca. 0,5 % des Kaufpreises angesetzt.

%
MaklerkostenInfo zu Maklerkosten

Falls ein Makler beteiligt ist, wird hier die Käuferprovision als Prozentsatz vom Kaufpreis eingetragen. Der Vorschlag 3,57 % entspricht häufig 3,0 % zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Wenn keine Maklerprovision anfällt, kannst du 0 eintragen.

%
Weitere Erwerbskosten optionalInfo zu Weitere Erwerbskosten optional

Optionaler Euro-Betrag für weitere einmalige Erwerbskosten, die nicht schon in Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch oder Makler enthalten sind. Beispiele: Gutachter, Sachverständiger, Finanzierungsvermittlung, Bank- oder Bewertungsgebühren, Steuerberater, Rechtsberatung, Unterlagenbeschaffung oder Due-Diligence-Kosten. Nicht hier eintragen: Renovierung, laufendes Hausgeld, Rücklagen oder normale Bewirtschaftungskosten.

Renovierung einmaligInfo zu Renovierung einmalig

Einmalige Kosten vor oder kurz nach dem Kauf, zum Beispiel Modernisierung, Reparaturen oder Sanierung.

KAPITA Fokuskennzahl

Berechnung noch unvollständig

0,00 €

Monatlicher CashflowErgänze oder korrigiere die markierten Kerndaten, bevor du das Ergebnis bewertest.
EK-Rendite €/m²
Einordnung folgt nach vollständigen und plausiblen Kerndaten
Aussagekraft der BerechnungEingabe beginnen

Kaufpreis, Monatsmiete und vermietbare Fläche bilden die Grundlage für die erste Einordnung.

Cashflow p.a.Cashflow p.a. erklären

Der jährliche Cashflow zeigt, wie viel Geld nach laufenden Kosten, Finanzierung und optionaler Steuerwirkung rechnerisch pro Jahr übrig bleibt oder fehlt.

0,00 €
Bank-DSCRBank-DSCR erklären

Der Bank-DSCR zeigt, ob der konservativ angesetzte Objektüberschuss den jährlichen Kapitaldienst aus Zins und Tilgung deckt. Über 1 bedeutet rechnerische Deckung, ab etwa 1,20 entsteht mehr Puffer.

BruttorenditeBruttorendite erklären

Die Bruttorendite vergleicht die Jahresmiete mit dem Kaufpreis. Sie ist ein schneller Erstcheck, berücksichtigt aber noch keine Kosten, Finanzierung oder Steuer.

KaufpreisfaktorKaufpreisfaktor erklären

Der Kaufpreisfaktor zeigt, wie viele Jahreskaltmieten rechnerisch im Kaufpreis stecken. Je niedriger der Faktor, desto günstiger wirkt das Objekt im Verhältnis zur Miete.

Nächster SchrittSieh dir die Report-Vorschau mit deinen berechneten Zahlen an

Du kannst den Aufbau bereits ansehen. Für eine aussagekräftige Objektanalyse ergänzt du vorher noch die fehlenden Kerndaten.

Bleibt monatlich Geld übrig?
Monatliche Tragfähigkeit

Ergänze oder korrigiere zunächst die markierten Kerndaten. Erst danach lässt sich der monatliche Cashflow belastbar einordnen.

Monatlicher CashflowMonatlicher Cashflow erklären

Das ist der Betrag, der nach laufenden Kosten, Finanzierung und optional Steuern monatlich übrig bleibt oder fehlt.

0,00 €mit Steuer
Cashflow p.a.Cashflow p.a. erklären

Der jährliche Cashflow zeigt denselben Überschuss oder Fehlbetrag auf Jahressicht.

0,00 €mit Steuer
Cashflow p.a. vor SteuerCashflow p.a. vor Steuer erklären

Diese Kennzahl zeigt, wie die Immobilie vor persönlicher Einkommensteuer läuft.

0,00 €
Break-even-MieteBreak-even-Miete erklären

Diese Monatsmiete wäre ungefähr nötig, damit der Cashflow bei den aktuellen Annahmen bei 0 Euro liegt.

0,00 € / Monat
JahresmieteJahresmiete erklären

Das sind die Nettokaltmieten eines Jahres vor Kosten, Mietausfallwagnis und Finanzierung.

0,00 €
Objektüberschuss p.a.Objektüberschuss p.a. erklären

Das ist der operative Überschuss aus Miete minus laufenden Objektkosten, aber vor Zins, Tilgung und Steuer.

0,00 €
Objektüberschuss nach Steuer p.a.Objektüberschuss nach Steuer p.a. erklären

Hier wird der operative Überschuss um die berechnete Steuerwirkung ergänzt oder reduziert.

0,00 €
Passt der Kaufpreis zur Miete?
Rendite & Kaufpreis

Eine Renditeeinordnung folgt, sobald Kaufpreis, Miete, Fläche und die weiteren Pflichtangaben plausibel sind.

EK-RenditeEK-Rendite erklären

Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie stark sich dein eingesetztes Eigenkapital über den Cashflow verzinst.

mit Steuer
BruttomietrenditeBruttomietrendite erklären

Das ist die Jahresmiete im Verhältnis zum Kaufpreis. Kosten werden hier noch nicht berücksichtigt.

NettomietrenditeNettomietrendite erklären

Diese Rendite berücksichtigt laufende Objektkosten und ein eingetragenes Mietausfallwagnis, aber keine persönliche Einkommensteuer. Dadurch ist sie konservativer und besser mit anderen Objekten vergleichbar.

vor Steuer
Objektüberschuss für NettorenditeObjektüberschuss für Nettorendite erklären

Das ist der Jahresüberschuss, den KAPITA für die Nettomietrendite verwendet: Jahresmiete minus nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen, sonstige Kosten und eingetragenes Mietausfallwagnis.

0,00 €
Rendite nach SteuerRendite nach Steuer erklären

Diese Kennzahl zeigt die Nettorendite inklusive der berechneten persönlichen Steuerwirkung, sofern die Steueroption aktiviert ist.

mit Steuerwirkung
KaufpreisfaktorKaufpreisfaktor erklären

Der Faktor sagt, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen. Niedriger ist meist günstiger.

Miete pro m²Miete pro m² erklären

Diese Zahl hilft, die angesetzte Miete mit ähnlichen Wohnungen oder Häusern in der Lage zu vergleichen.

– €/m²
Wie ist das Objekt finanziert?
Finanzierung

Die Finanzierung wird eingeordnet, sobald die Kerndaten vollständig und plausibel sind.

DarlehenDarlehen erklären

Das ist der Teil des Kapitalbedarfs, der rechnerisch nicht durch Eigenkapital gedeckt ist.

0,00 €
Darlehen / KaufpreisDarlehen / Kaufpreis erklären

Diese kaufpreisbezogene Fremdfinanzierungsquote zeigt das Darlehen im Verhältnis zum Kaufpreis. Sie ist kein Loan-to-Value und ersetzt keinen Markt- oder Beleihungswert.

Loan-to-CostLoan-to-Cost erklären

Loan-to-Cost vergleicht das Darlehen mit Kaufpreis, Kaufnebenkosten und Renovierung. Dadurch wird sichtbar, wie viel der gesamten Investition fremdfinanziert ist.

DSCRDSCR erklären

DSCR zeigt, ob der operative Objektüberschuss vor persönlicher Einkommensteuer den jährlichen Kapitaldienst deckt. Über 1 bedeutet rechnerische Deckung, unter 1 eine Lücke.

Objektüberschuss / Kapitaldienst
Zinsen p.a.Zinsen p.a. erklären

Das sind die jährlichen Zinskosten für das Darlehen.

0,00 €
Tilgung p.a.Tilgung p.a. erklären

Das ist der jährliche Betrag, mit dem rechnerisch Darlehensschuld abgebaut wird.

0,00 €
Wie belastbar bleibt die Finanzierung?
Konservative Bankprüfung

Die konservative Bankansicht folgt, sobald die Kerndaten vollständig und plausibel sind.

Darlehen / KaufpreisDarlehen / Kaufpreis erklären

Diese kaufpreisbezogene Fremdfinanzierungsquote zeigt das Darlehen im Verhältnis zum Kaufpreis. Sie ist kein Loan-to-Value und ersetzt keinen Markt- oder Beleihungswert.

Darlehen / Kaufpreis
Konservativer ObjektüberschussKonservativer Objektüberschuss erklären

Für die Bankansicht werden mindestens die eingestellten konservativen Bewirtschaftungskosten angesetzt. Die normale Cashflow-Rechnung bleibt davon unberührt.

0,00 €eingegebene Kosten verwendet
Bank-DSCRBank-DSCR erklären

Der Bank-DSCR verwendet den konservativen Objektüberschuss. Über 1 bedeutet rechnerische Deckung; ein höherer Wert schafft mehr Puffer.

konservativer Überschuss / Kapitaldienst
Gestresster DSCRGestresster DSCR erklären

Dieser kombinierte Belastungstest verschlechtert mehrere Annahmen gleichzeitig. Er ist keine Prognose, sondern zeigt, ob die Finanzierung auch bei Gegenwind trägt.

Zins +2, Miete -10, Kosten +15, Leerstand +5
Stress-Cashflow pro MonatStress-Cashflow pro Monat erklären

Monatlicher Überschuss oder Fehlbetrag im kombinierten Stressfall vor persönlicher Einkommensteuer.

0,00 €
Interest Coverage RatioInterest Coverage Ratio erklären

ICR zeigt, wie oft der konservative Objektüberschuss die jährlichen Zinsen deckt. Die Tilgung wird dabei nicht berücksichtigt.

Debt YieldDebt Yield erklären

Debt Yield setzt den konservativen Objektüberschuss ins Verhältnis zum Darlehen und betrachtet das Objekt unabhängig vom konkreten Zinssatz.

Restschuld nach 10 JahrenRestschuld nach 10 Jahren erklären

Voraussichtliche Restschuld am Ende der eingegebenen Zinsbindung. Für diesen Betrag kann später eine Anschlussfinanzierung notwendig werden.

0,00 €
Wie viel Kapital brauchst du wirklich?
Einstiegskosten

Der Gesamtkapitalbedarf wird eingeordnet, sobald Kaufpreis und Nebenkosten plausibel sind.

GesamtkapitalbedarfGesamtkapitalbedarf erklären

Das ist die Summe aus Kaufpreis, Kaufnebenkosten und Renovierungskosten.

0,00 €
Kaufnebenkosten gesamtKaufnebenkosten gesamt erklären

Diese Summe umfasst Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler und weitere optionale Erwerbskosten.

0,00 € (–)
GrunderwerbsteuerGrunderwerbsteuer erklären

Diese Steuer fällt beim Immobilienkauf an und unterscheidet sich je nach Bundesland.

0,00 €
NotarkostenNotarkosten erklären

Das sind geschätzte Kosten für Notartermin, Kaufvertrag und notarielle Abwicklung.

0,00 €
GrundbuchkostenGrundbuchkosten erklären

Das sind geschätzte Kosten für Eintragungen im Grundbuch, zum Beispiel Eigentumsumschreibung oder Grundschuld.

0,00 €
MaklerkostenMaklerkosten erklären

Das ist die angesetzte Maklerprovision bezogen auf den Kaufpreis.

0,00 €
Weitere ErwerbskostenWeitere Erwerbskosten erklären

Hier kannst du optionale weitere Erwerbskosten als Euro-Betrag abbilden, zum Beispiel Gutachter, Beratung oder Bankgebühren.

0,00 €
Welche Kosten drücken den Cashflow?
Laufende Kosten

Die laufenden Kosten werden eingeordnet, sobald die Kerndaten vollständig und plausibel sind.

Nicht umlagefähige Kosten p.a.Nicht umlagefähige Kosten p.a. erklären

Diese Kosten kannst du in der Regel nicht auf Mieter umlegen; sie mindern daher deinen Überschuss.

0,00 €
Umlagefähige Kosten p.a.Umlagefähige Kosten p.a. erklären

Das sind umlagefähige Kosten inklusive separat eingetragener Grundsteuer. Sie werden nicht als normale Kosten abgezogen, aber beim Mietausfall konservativ berücksichtigt.

0,00 €
Grundsteuer p.a.Grundsteuer p.a. erklären

Die Grundsteuer wird separat ausgewiesen, damit Hausgeld und umlagefähige Nebenkosten transparenter bleiben.

0,00 €
WEG-Rücklage p.a.WEG-Rücklage p.a. erklären

Das ist der separat ausgewiesene Rücklagenanteil innerhalb der nicht umlagefähigen Kosten. Er wird nicht zusätzlich abgezogen, wenn er dort bereits enthalten ist.

0,00 €Ausweis
Betriebskosten p.a.Betriebskosten p.a. erklären

Das sind die laufenden Kosten inklusive Rücklage, sonstigen Kosten und optionalem Mietausfallwagnis. Das Mietausfallwagnis wird konservativ auf Kaltmiete plus umlagefähige Kosten berechnet.

0,00 €
Welche Steuerannahmen stecken in der Rechnung?
Steuer & AfA

Die Steuerwerte zeigen, welche AfA-Basis, Abschreibung und Steuerwirkung in die Berechnung einfließen. Das ist eine Rechenhilfe und ersetzt keine Steuerberatung.

AfA-BasisAfA-Basis erklären

Das ist der Gebäudewert, auf den der AfA-Satz angewendet wird. Bei automatischer Schätzung nutzt KAPITA Kaufpreis, Kaufnebenkosten, Renovierung und den eingegebenen Gebäudeanteil.

0,00 €automatisch geschätzt
Gebäudeanteil für AfAGebäudeanteil für AfA erklären

Dieser Anteil zeigt, welcher Teil der angesetzten Basis rechnerisch auf das Gebäude entfällt. Der Grundstücksanteil wird nicht abgeschrieben.

75,00 %Schätzung
AfA p.a.AfA p.a. erklären

AfA ist die steuerliche Abschreibung des Gebäudewerts. Sie senkt das steuerpflichtige Ergebnis, ist aber keine Auszahlung.

0,00 €
Zu versteuerndes ErgebnisZu versteuerndes Ergebnis erklären

Das ist die rechnerische Basis für die Steuer: Miete minus abzugsfähige Kosten, Zinsen und AfA. Das pauschale Mietausfallwagnis wird hier nicht zusätzlich als direkte Ausgabe abgezogen.

0,00 €
Steuerlich angesetzte ErhaltungsaufwendungenSteuerlich angesetzte Erhaltungsaufwendungen erklären

Nur der von dir separat eingetragene, tatsächlich angefallene Betrag wird steuerlich berücksichtigt. Zuführungen zur WEG- oder privaten Rücklage werden nicht automatisch als Werbungskosten abgezogen.

0,00 €tatsächliche Ausgabe p.a.
Steuerwirkung p.a.Steuerwirkung p.a. erklären

Ein positiver Betrag ist eine Steuerbelastung. Ein negativer Betrag wirkt wie eine steuerliche Entlastung.

0,00 €
Renovierung / GebäudewertRenovierung / Gebäudewert erklären

Diese Orientierung hilft bei der steuerlichen 15-Prozent-Grenze für anschaffungsnahe Herstellungskosten. Bitte im Zweifel steuerlich prüfen lassen.

Optionaler 5/10/20-Jahres-Ausblick
Langfristiger Blick

Optional: Ergänze Miet-, Kosten-, Wertsteigerungs- oder Inflationsannahmen, wenn du einen 5/10/20-Jahres-Ausblick erhalten möchtest. Ohne diese Angaben zeigt KAPITA nur einen unveränderten Basisverlauf.

Restschuld nach 10 JahrenRestschuld nach 10 Jahren erklären

Das ist die Restschuld nach zehn Jahren aus dem monatlich berechneten Annuitätenverlauf mit deinem Zinssatz und deiner Anfangstilgung.

0,00 €
Getilgtes DarlehenGetilgtes Darlehen erklären

Dieser Betrag zeigt, wie viel Darlehen rechnerisch in zehn Jahren durch Tilgung abgebaut wird.

0,00 €
Basis-Cashflow 10 JahreBasis-Cashflow 10 Jahre erklären

Das ist eine unveränderte Fortschreibung des aktuellen Cashflows. Ergänze Zukunftsannahmen für einen individuellen Ausblick.

0,00 €ohne Steigerungsannahmen
Optionale WertentwicklungOptionale Wertentwicklung erklären

Diese Zahl zeigt den rein rechnerischen Wertzuwachs aus deiner Wertsteigerungsannahme. Ohne Eingabe wird 0 % angesetzt. Sie ersetzt keine Markt- oder Immobilienbewertung.

0,00 €keine Annahme
Basis-Gesamteffekt 10 JahreBasis-Gesamteffekt 10 Jahre erklären

Der Gesamteffekt addiert getilgtes Darlehen, kumulierten Cashflow und angenommene Wertentwicklung.

0,00 €ohne Zukunftsannahmen

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KAPITAProfessionelle Investmentanalyse

Immobilien-Kapitalanlage

Objektadresse

Datum
beim Export
Kaufpreis
0,00 €
Berechnung noch unvollständig-Monatlicher Cashflow
Investment-Score-
Cashflow-
Bruttorendite-
Bank-DSCR-
Investment-EinschätzungDu siehst sofort, ob das Objekt grundsätzlich prüfenswert wirkt.

Die Vorschau zeigt Cashflow, Score und Kernkennzahlen. Die vollständige Objektanalyse ergänzt Risiko, Finanzierung, Szenarien und Rechenweg.

Investment-Score-
Cashflow-
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Enthält die wichtigsten Punkte für eine nachvollziehbare Objektprüfung.
  • Kaufentscheidung mit Score
  • Cashflow nach Kosten, Finanzierung und Steuer
  • DSCR, Fremdfinanzierung und Bankkennzahlen
  • Zins-, Leerstands- und Kosten-Stresstest
  • Optionaler 5/10/20-Jahres-Ausblick mit eigenen Zukunftsannahmen
  • Formeln und Annahmen zur Nachvollziehbarkeit
Für die vollständige Objektanalyse fehlen noch Kerndaten.Ergänze diese Angaben, damit die Objektanalyse nicht leer oder missverständlich wird.
  • Kaufpreis
  • Vermietbare Fläche
  • Monatsmiete
  • Eigenkapital
  • Persönlicher Steuersatz bis 60 %
Zusätzlich auffällig:
  • Zusätzliche Rücklage ist aktiviert, aber noch nicht eingetragen
  • Mietausfallwagnis ist aktiviert, aber noch nicht eingetragen
Kurzer Datencheck
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Cashflow verstehen

Cashflow Immobilie berechnen, einordnen und verbessern

Wenn du Cashflow bei Immobilien berechnen möchtest, willst du zuerst wissen, ob eine Kapitalanlage monatlich trägt. Deshalb findest du hier die wichtigsten Grundlagen: Formel, Beispiele, typische Fehlinterpretationen und passende Vertiefungen.
Definition

Was ist Cashflow bei Immobilien?

Cashflow ist der monatliche Überschuss oder Fehlbetrag nach Mieteinnahmen, laufenden Kosten, Rücklagen, Mietausfallwagnis und Finanzierung. Für Kapitalanleger zeigt er, ob eine Immobilie laufend Geld übrig lässt oder zusätzliches Kapital bindet.

Formel

Wie berechnet man den Cashflow?

Vereinfacht gilt: Mieteinnahmen minus nicht umlagefähige Kosten minus Rücklagen minus sonstige Kosten minus Kapitaldienst. Wenn die Steueroption aktiviert ist, wird zusätzlich die geschätzte Steuerwirkung berücksichtigt.

Einordnung

Was ist ein guter Cashflow?

Ein guter Cashflow hängt von Kaufpreis, Standort, Zustand, Eigenkapital und Finanzierung ab. Positiv ist, wenn nach allen laufenden Annahmen ein Puffer bleibt. Je knapper der Cashflow, desto wichtiger werden Mietpuffer, Rücklagen, Zinsbindung und Leerstandsrisiko.

Vergleich

Cashflow vs. Rendite

Rendite zeigt das Verhältnis von Ertrag zu Kaufpreis oder Kapitalbedarf. Cashflow zeigt die laufende Liquidität. Eine Immobilie kann eine ordentliche Rendite haben und trotzdem monatlich Geld kosten, wenn Finanzierung, Hausgeld oder Rücklagen zu hoch sind.

Steuer

Cashflow nach Steuern

Der Cashflow nach Steuern berücksichtigt zusätzlich steuerliche Annahmen wie Zinsen, AfA, persönlicher Steuersatz und steuerpflichtiges Ergebnis. Er ist hilfreich, bleibt aber eine Schätzung und ersetzt keine steuerliche Prüfung.

Verbesserung

Wie verbessert man den Cashflow?

Typische Stellschrauben sind Kaufpreis, Miete, Eigenkapital, Zinssatz, Tilgung, nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen und Leerstandsannahmen. Wichtig ist, jede Verbesserung realistisch zu prüfen statt nur rechnerisch zu optimieren.

Vereinfachter Rechenweg

Mieteinnahmen - Kosten - Kapitaldienst = monatlicher Cashflow

In der Praxis werden die Eingaben genauer aufgeteilt: umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen, Mietausfallwagnis, Zins, Tilgung und optional steuerliche Annahmen.
Positiv
Die Immobilie lässt rechnerisch monatlich Geld übrig.
Nullpunkt
Die Break-even-Miete zeigt, ab welcher Miete der Cashflow ungefähr ausgeglichen ist.
Negativ
Du musst rechnerisch monatlich Geld zuschießen, auch wenn die Rendite gut aussehen kann.

Beispiele

Cashflow wirkt erst mit konkreten Zahlen verständlich

Die folgenden Beispielrechnungen sind vereinfacht. Sie zeigen, warum Kaufpreis, Miete, Kosten und Finanzierung immer zusammen betrachtet werden sollten.
+120 EUR / Monat

Eigentumswohnung mit positivem Cashflow

  • Kaufpreis 200.000 EUR
  • Kaltmiete 900 EUR
  • laufende Kosten und Kapitaldienst abgezogen
+650 EUR / Monat

Mehrfamilienhaus mit größerem Puffer

  • Kaufpreis 800.000 EUR
  • Mieteinnahmen 5.000 EUR
  • mehrere Einheiten verteilen das Risiko
-180 EUR / Monat

Gute Rendite, aber negativer Cashflow

  • hoher Kapitaldienst
  • nicht umlagefähige Kosten unterschätzt
  • Rücklagen und Leerstand berücksichtigt

Vertiefen

Passende Kennzahlen und Themen zur Cashflow-Prüfung

Der Rechner bleibt derselbe. Wenn du das Ergebnis besser einordnen möchtest, helfen diese Erklärseiten zu Rendite, DSCR, Break-even-Miete, AfA, Hausgeld und Finanzierung.

Sinnvolle nächste Schritte

Gezielt weiterprüfen, statt dieselben Inhalte zu wiederholen

Diese vier Seiten vertiefen genau die Punkte, die nach dieser Prüfung als Nächstes relevant sind.

FAQ

Häufige Fragen: Cashflow im Rechner

Wie berechnet KAPITA den Cashflow einer Immobilie?

Der Cashflow ergibt sich aus Mieteinnahmen abzüglich laufender nicht umlagefähiger Kosten, Rücklagen, sonstiger Kosten, konservativem Mietausfallwagnis, Kapitaldienst und optionaler Steuerwirkung.

Ist positiver Cashflow immer ein gutes Zeichen?

Ein positiver Cashflow bedeutet rechnerischen monatlichen Überschuss. Entscheidend bleibt aber, ob Finanzierung, Risiko, Rücklagen und Mietpuffer ebenfalls tragfähig sind.

Kann ich den Cashflow mit Steuerwirkung berechnen?

Ja. Wenn die Steueroption aktiviert ist, berücksichtigt KAPITA unter anderem AfA, Zinsen, steuerpflichtiges Ergebnis und persönlichen Steuersatz.

Muss ich direkt bezahlen?

Nein. Während der Beta sind sowohl die Berechnung als auch der vollständige PDF-Report kostenlos. Die Einwilligung in die optionale Produktanalyse ist freiwillig und hat keinen Einfluss auf den Download.

Was ist ein guter Cashflow bei Immobilien?

Ein guter Cashflow bedeutet, dass nach Mieteinnahmen, laufenden Kosten, Rücklagen, Mietausfallwagnis und Finanzierung ein monatlicher Puffer bleibt. Wie hoch dieser Puffer sein sollte, hängt von Kaufpreis, Objektzustand, Standort, Zins, Tilgung und deinem Sicherheitsbedürfnis ab.

Ist negativer Cashflow immer schlecht?

Nicht immer, aber er ist ein Warnsignal. Negativer Cashflow bedeutet, dass du rechnerisch jeden Monat Geld zuschießen musst. Das kann bei Wertsteigerungsstrategie oder hoher Tilgung bewusst akzeptiert werden, sollte aber nicht übersehen werden.

Cashflow oder Rendite: Was ist wichtiger?

Beide Kennzahlen beantworten unterschiedliche Fragen. Rendite zeigt, wie attraktiv das Objekt im Verhältnis zum Kaufpreis oder Kapitalbedarf wirkt. Cashflow zeigt, ob die Immobilie monatlich Liquidität erzeugt oder Kapital bindet.

Wie kann ich den Cashflow einer Immobilie verbessern?

Typische Hebel sind ein niedrigerer Kaufpreis, höhere realistische Miete, mehr Eigenkapital, bessere Zinskonditionen, geringere nicht umlagefähige Kosten, passende Tilgung und konservative Rücklagen. Wichtig ist, jede Änderung realistisch und nicht nur rechnerisch zu betrachten.

Warum kann eine Immobilie trotz guter Rendite negativen Cashflow haben?

Eine Rendite kann gut aussehen, wenn die Jahresmiete im Verhältnis zum Kaufpreis attraktiv wirkt. Der Cashflow kann trotzdem negativ sein, wenn Kapitaldienst, Hausgeld, Rücklagen, Mietausfall oder nicht umlagefähige Kosten zu hoch sind.

Wie lautet die einfache Cashflow-Formel?

Vereinfacht gilt: Mieteinnahmen minus nicht umlagefähige Kosten, Rücklagen, sonstige Kosten, Mietausfallwagnis und Kapitaldienst. Je nach Einstellung kann zusätzlich eine Steuerwirkung berücksichtigt werden.

Warum reicht die Bruttorendite für den Cashflow nicht aus?

Die Bruttorendite vergleicht Jahresmiete und Kaufpreis. Der Cashflow zeigt dagegen, ob nach Kosten, Finanzierung und Sicherheitsannahmen monatlich Geld übrig bleibt oder zugeschossen werden muss.